Rosenöl und Rosenwasser, das duftende Multitalent | Rosenlieb
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Rosenöl und Rosenwasser, das duftende Multitalent

Die ganze Kraft der Rosenblüte

Rosenöl ist eines der teuersten Öle. Neben dem hochwertigen Erzeugnis gibt es allerdings das nicht minder beliebte Rosenwasser, eine duftende Alternative mit einer Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten. 

Rosenöl, das flüssige Gold

Rosenöl ist eines der wertvollsten Öle. Für seine Herstellung kommen nur wenige Rosenarten in Frage, die zumeist eine große Blüte mit vielen Blütenblättern aufweisen. Dank der Blütezeit der Rosen besteht zudem ein zeitliches Limit für die Herstellung. Das Öl ist dadurch zeitweise teurer gewesen als Geld und bleibt bis heut ein hochwertiger Rohstoff.

Dabei ist Rosenöl nicht nur in seinen Rosenarten und seiner Erntezeit beschränkt, sondern auch in der Ergiebigkeit der Rosen. Es braucht rd. 4 Tonnen reine Rosenblüten um nur einen einzigen Liter Rosenöl zu destillieren. Der Großteil der Produktion liegt hierbei in Bulgarien. In der Saison werden allein im dortigen Rosental ca. 35.000 Arbeiterinnen für die Pflückung eingesetzt. Die Destellierung findet dabei bis zu 7 Mal statt, um ein hochwertiges Konzentrat zu erhalten. Sehr viel Arbeit für vergleichsweise wenig Öl. Es ist daher nicht verwunderlich, dass auch im Bereich des Rosenöls versucht wird zu betrügen. Das teure Öl wird teilweise versucht mit günstigeren Ölen zu strecken um die Menge zu erhöhen.

Wer echtes Rosenöl im Großhandel beziehen möchte zahlt für das hochwertige bulgarische Rosenöl (etwa 70 % des gesamten Rosenöls kommt dort) auch schon einmal um die 10.000 Euro, für immerhin noch 3.000 Euro kann man auch ein Kilo türkischen Rosenöls erwerben. 

In Anbetracht der geringen Mengen und hohen Preise wurden natürlich auch synthetische Alternativen entworfen. Ihr Preis pro Kilo ist mit unter 100 Euro vergleichsweise gering. Es kommt dem Duft echten Rosenöls relativ nahe, erreicht diesen jedoch nicht. In Anbetracht des Preises bietet sich allerdings die synthetische Alternative eher an, als das Original. Dieses bleibt etwas ganz besonderes.

Rosenwasser, das liebliche Extra

Rosenwasser kann sowohl als Absud als auch als alkoholisches Destillat verstanden werden. Das Wasser mit dem Rosenduft wurde schon im Mittelalter gerne genutzt.

Rosenwasser kann z. B. gewonnen werden, indem die Rosenblüten aufgekocht und dessen Dampf eingefangen wird. Das Rosenöl kann am Ende dieses Vorganges abgeschöpft werden und erhalten bleibt das Rosenwasser. Es ist daher ein duftintensives Nebenprodukt der Ölherstellung und nicht so teuer wie das Hauptprodukt. Von seinem Status sollte man sich allerdings nicht täuschen lassen. Der Duft ist noch immer intensiv und ermöglicht ebenso eine vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten

Die Kraft von Rosenöl und Rosenwasser

Der Duft der Rose findet in vielen Dingen Anwendung. Rosenöl und Wasser sind nicht nur wohlriechend, sondern können auch Speisen verfeinern und wirken Entzündungshemmend. Es ist daher nicht verwunderlich, dass die wertvollen Blüten begehrt in vielerlei Produkten sind.

Das teure Rosenöl wird gerne zur Beduftung genutzt. So nutzt Chanel No5 Rosenöl ebenso wie einige Duftlampen damit versetzt sind. Dank seiner entzündunghemmenden und bakteriziden Wirkung ist es auch in der Aromatherapie gerne gesehen. In geringen Dosen wird es seltener auch zur Beduftung von Speisen wie Schokolade genutzt oder die Veredlung von Likören. Ob synthetisch oder echt, der Duft der Rose ist neben der Jasmin der am häufugsten verwendete Blütenduft.

Rosenwasser findet eine ähnliche Anwendung. Aus dem Wasser der Rose wird mit einigen Zusätzen sogar ein alkoholfreier Champagner gefertigt, der auch als Ersatz im Motorsport genutzt wird. So werden in arabischen Ländern statt echter Champagnerflaschen zur Sektdusche die Flaschen mit dem Rosenwasser Champagner genutzt.

Rosenwasser ist auch eine wichtige Zutat für bestimmte Marzipansorten und wird auch in anderen Speisen verwendet. Beispielsweise ein Joghurt in Indien wird damit verfeinert und auch in der türkischen Küche ist Güllaç eine beliebte Speise im Ramadan die mit Rosenwasser verfeinert wird. Neben der indischen und arabischen Küche ist aber auch der französische Gaumen durchaus an der Veredlung mit Rosen interessiert.

Gepflegt von der Sanftheit der Rosen

Neben dem Duft selbst und dem Verzehr gibt es aber noch einen anderen Sektor, der Beauty Bereich. Wie erwähnt ist das Erzeugnis der Rose gut gegen Entzündungen. Es bekämpft bakterielle Infektionen und kann so Menschen mit Akne oder auch Dermatitis helfen. 

Selbst wenn keine Krankheit vorhanden ist, wirken die Kräfte der Rose. Öl und Wasser erfrischen die auf, hellen diese auf und straffen sie. Auch kleine Probleme wie eingewachsene Haare oder trockene Stellen können damit gelindert werden.Auch das Hautbild wird dadurch verbessert. Rosenwasser sorgt dafür, dass die Haut nicht austrocknet, hilft aber gleichzeitig auch davor, dass diese zu sehr fettet. 

Sogar im Bereich der Augen und des Mundes kann die Rose helfen. Einigen Mundwässern und Augentropfen wird bewusst Rosenwasser zugesetzt, da dieses antimikrobielle wirkt. Es reduziert Wunden und Geschwüre im Mund und lindert Bindehautentzündungen. 

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